Forumsaufgabe 2026 "Fahrende Musik"
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Holzsplitter - Pfeifenbau

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dalbergia_63
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Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von dalbergia_63 »

Liebe ForumskollegInnen,

für den Holzsplitter der Juniausgabe des BM - den Ihr wie immer ganz exklusiv vor Erscheinen des Heftes erhaltet - habe ich einen ganz besonderen Holzhandwerker besucht.

Cornelius Mänz aus Reutlingen, eigentlich studierter Textildesigner, fertigt seit gut 25 Jahren sogenannte Freehand-Pfeifen aus edlem Bruyèreholz, Ebonit, Horn und anderen Materialien, welche die Herzen von Pfeifenrauchern in aller Welt höher schlagen lassen ...

Aber kommt doch selber mit und werft einen Blick in die Werkstatt von Cornelius...

06_2026_Pfeifenmacher_Cornelius_Mänz.pdf

Habt wie immer viel Spaß beim Lesen und Stöbern

wünscht Euch mit handwerklich-kollegialen Grüßen

Heinz
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Derfla
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Derfla »

Hallo, Heinz,
.. obwohl selbst überzeugter Nichtraucher kann ich mich dem Reiz der (in meinen Augen) wunderschönen Pfeifen nicht entziehen. Dein Bericht ist wieder einmal eine Fortbildungseinheit für den interessierten Holzhandwerker. Insbesondere habe ich den Abschnitt „Oberflächenbehandlung“ mit Spannung verfolgt, denn das Erzielen beständiger, abriebfester und optisch gleich bleibender Oberflächen ist ja auch für uns Drechsler ein zentraler Aspekt. Persönlich hatte ich mich auch schon mit „Le Tonkinois“ befasst, aber eher im Außenbereich. Dass dieses robuste „Öl“ bei der Pfeife eine Rolle spielen kann, lässt mich nun noch einmal neu denken.
Danke für diesen „klasse Bericht“!!
Alfred
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Josch
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Josch »

Heinz, wieder ein wohlgeformter Kurzeinblick in eine kunstvolle Arbeit. Die BM Leser werden sich freuen.
Grüße vom Feierabenddrechsler Joachim
(www.feierabenddrechsler.de)
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jesse
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von jesse »

Hallo Heinz,

Spannend zu lesen.

Danke für den Artikel

Gruß Jens
maserknollen
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Und... ich komm von Hoff
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von maserknollen »

Heinz
Danke für den hochinteressanten Werkbericht.
Was mich aber nicht dazu bewegen wird, das Rauchen wieder anzufangen.
Mir hat mal jemand gesagt, eine Tabakpfeife sei ein probates Mittel, um sich das Rauchen abzugewöhnen.
Man hat immer etwas im Mundwinkel bzw. In der Hand, nur den Tabak sollte man weglassen. Die innere Unruhe durch den Entzug wird damit unterdrückt. Ich habs nicht ausprobiert, bin trotzdem seit 23 Jahren davon ab.
L.
Roswitha, Ludger und's Hündchen grüßen aus der Patthorst

Der krumme Baum lebt sein Leben.
Der gerade Baum wird zum Brett.
( aus China)
Palmendrechsler
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Über Drechselkurse, Beratung erfahrener Handwerker und netter Menschen habe ich die Freude an der Drechselei beibehalten.
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Palmendrechsler »

Lieber Heinz,
Wieder ein sehr interessanter Bericht, den ich mit Interesse und neuen Erfahrungen gerne gelesen habe.
Liebe Grüße Helmut
knut
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von knut »

Lieber Heinz,

wieder ein hoch interessanter Artikel.
Ich habe noch nie geraucht, bleibe aber bis heute vor jedem Schaufenster stehen, wenn dort Tabakspfeifen ausgestellt sind.
Wunderbare Hölzer, maximal zum "Leuchten" gebracht und handwerklich eine Fleißarbeit.

Danke und beste Grüße
Knut
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Faulenzer
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Faulenzer »

Wieder ein lesenswerter Bericht :Pokal:
Gruß Frank

Halbbretonischer Wusel
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Burgberger
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Burgberger »

Griaß di Heinz,
:danke: für den wieder sehr interessanten Artikel. Früher war ich begeisterter Pfeifenraucher - da hab ich noch nicht gedrechselt sonst hätte ich mir sicher mal eine selbst gemacht. Heute könnte ich vielleicht eine herstellen, rauche aber nicht mehr und mags auch nicht wieder anfangen.
Liebe Grüße Dieter
Aus dem schönen Allgäu wünsche ich allen das Beste!
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chrillu
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von chrillu »

Servus

mir geht es ähnlich
Von jeder Reise hab ich eine neue Pfeife mitgebracht
Seit einigen Jahren kaufe ich so alle 2 Jahre eine Dose Tabak nur um sie dann wieder zu kompostieren.
Mit lieben Grüßen

Christian


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Brigitte E
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Brigitte E »

Hallo Heinz,
vielen Dank für Deinen schönen Bericht. Er erinnert mich an einen früheren Sportlehrer von mir, der auch zuerst nebenbei Pfeifen baute und später den Lehrerjob an den Nagel hängte und nur noch Pfeifen machte. Und das in einer so perfekten Art, dass Verkaufserlöse im vierstelligen Bereich nicht selten waren. Leider ist es damals nie zu einem Werkstattbesuch gekommen, was wahrscheinlich daran lag, dass ich weder rauchte noch mit Holzbearbeitung etwas zu tun hatte.
Liebe Grüße, Brigitte
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Erick
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Erick »

Hallo, vor vielen Jahren habe ich einem passionierten Pfeifenraucher Starthilfe gegeben ins Drechseln einzusteigen.
Als Dank schickte er mir einige Zeit später eine Pfeife, Tabak, Pfeifenreiniger und ein Handbuch Titel,
Was ein Pfeifenraucher beachten sollte. Ich habe nie geraucht und die Sachen erst mal verstaut.
Monate später saß ich im Garten und dachte mir man kanns ja mal probieren.Da wars dann passiert.
Ich las in dem Handbuch das ein Pfeifenraucher jeden Tag eine andere Pfeife benutzen sollte und was lag da näher,
richtig , Pfeifen kann man an der Drechselbank bauen. Bei Cropp fand ich schöne Bruyerreblöcke, Mundstücke habe ich zuerst fertig gekauft. Willi baute mir Pfeifenspannbacken und los ging es. Pfeifenbauen macht richtig Spaß !
Pfeifen können Handschmeichler sein! Ich habe in dieser Zeit professionelle Pfeifenbauer kennengelernt und von ihnen etwas was auch für uns Drechsler sehr interessant ist, daß Kontrastbeizen, ein Weg um aus der Holzmaserung das Schönste herauszuholen! Alles hat seine Zeit, und mittlerweile ist das Pipe schmöken für mich Geschichte
Gruß Erick
IMG_2539.JPG
Ein Stück Bruyerre und eine Eigenbau Pfeife
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Erick
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Name: Erick
Drechselbank: Wema-beta
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Re: Holzsplitter - Pfeifenbau

Beitrag von Erick »

Hier mal Willis Pfeifenspannbacken im Einsatz, eingespannt Buchenholz zur Übung. Diese Spannbacken haben einen Drehpunkt, wird das Werkstück in den Backen gedreht, kann der Brennraum oder der Rauchkanal gebohrt werden.
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