Hallo,
vor Jahren habe ich ein ca. 1,30m langes und ca. 80cm dickes Stück Eschenholz zwecks Lagerung und Entspannung ins Wasser geschmissen und gestern bei Aufräumarbeiten wieder herausgeholt. Mein ursprünglicher Plan war, hieraus eine Vase zu drechseln.
Nun meine vorgesehene Sichtweise und Frage dazu: Ich habe vor, das Stück Holz erst einmal für ca. 1 Jahr dunkel im Kellerklima (ähnlich) trocknen zu lassen, um es anschließend dann zu bearbeiten. Ist die Überlegung richtig? oder ist es besser, möglichst bald das Stammstück einzuspannen und bei der Verarbeitung Regenkleidung zu tragen ?
Abgesehen davon hoffe ich, daß die Spannungen zwischenzeitlich raus sind und eine halbwegs rißfreie Verarbeitung möglich wird. Hat jemand Erfahrung mit Stämmen, die im Wasser aufbewahrt wurden? Ein kleiner Teil des Stammes war oberhalb des Wasserspiegels und es zeigte sich dort Pilz.
Gruß Dieter
Erstes Treffen 2026 in Hiddenhausen am 07.03.2026
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Da kann man noch zusteigen !!!
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gewässertes Holz
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Joaquim
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