Meine diesjährige Odyssee
Verfasst: Donnerstag 9. Juli 2026, 15:18
Servus Drechselkollegen
Ich hab schon ein halbes Jahr nicht gedrechselt.



Da ich einen inkompletten Querschnitt ab den vierten Halswirbel habe wissen die meisten.
Mitte Februar konnte ich über Nacht plötzlich nicht mehr stehen und gehen und Schmerzen im Hals- Schulterbereich.
Mit der Rettung ins Krankenhaus Amstetten, dort wollten sie mich zuerst nicht aufnehmen, aber da ich auf ein MRT bestand wurde ich aufgenommen. Da ich schon zweimal eine Harnwegsinfektion hatte, wurde ich gegen den Virus behandelt.
Dreimal Täglich Antibiotika, dessen Wirkstoff, wie sich später herausstellte, nie bekommen hätte dürfen, statt 500mg 750mg.
Nach einer Woche wieder zu Hause wurde es nicht besser. Nach vier Tagen wieder in das besagte Krankenhaus und wurde nach einer Infiltration und intravenös verabreichtes Schmerzmittel wieder nach Hause gebracht.
Anschließend einen Termin mit meiner Neurologin vereinbart und auf deren Empfehlung um einen Rehatermin angesucht. Der Termin sollte schon am 6.5.sein.
Mir ging es immer schlechter und am 3.5. wurde ich in die Uro nach St.Pölten eingewiesen. Nach vorläufiger Untersuchung wurde ich ins Krankenhaus Melk überwiesen und die drehten das Innerste nach Außen um, danach stellte sich heraus das ich eine hohe Vitamin und Medikamentenvergiftung hatte. Die Reha mußten wir natürlich verschieben. Nach einer Woche konnte ich entlassen werden und der neue Rehatermin sollte schon am Freitag den 5.6. sein.
Doch am 1.6. bekam ich Fieber und wurde wieder ins Krankenhaus Melk eingeliefert, diesmal war es eine richtige Harnwegsinfektion. Behandelt wurde ich intravenös mit dem richtigen Antibiotika und gleichzeitig fing das hinzittern um den Rehatermin an. Meine Frau konnte den Termin noch bis Montag hinauszögern, dann sind die Beeten weg.
Da am Freitag der Entzündungswert so gering war, das ich auf Pulverlform umgestellt werden konnte, wurde ich Abends entlassen.
Am Montag die ersehnte vierwöchige Reha mit meiner Frau als Begleitung angetreten. Ich hab gekämpft und täglich 110 Prozent gegeben.Der Fortschritt ist merklich besser geworden. Ich bin sogar über 100m mit Krücken gegangen. Am Montag Vormittag sind wir voller Freude nach Hause gekommen.
Doch gestern Vormittag bekam ich wieder Fieber und nun liege ich wieder mit einer Harnwegsinfektion für eine Woche im Krankenhaus Melk und bekomme täglich 3 Dosen Antibiotika intravenös.
ICH BIN AM VERZWEIFELN.
Dazu muß ich noch erwähnen das ich ca 3.5 Jahre einen SBK (Bauchkatheter) habe.
Wahrscheinlich lass ich mir eine leichte Dosis Antibiotika als Dauermedikament verschreiben.
DENN EBBS LASS ICH MIR NICHT NEHMEN!
Ich hab schon ein halbes Jahr nicht gedrechselt.
Da ich einen inkompletten Querschnitt ab den vierten Halswirbel habe wissen die meisten.
Mitte Februar konnte ich über Nacht plötzlich nicht mehr stehen und gehen und Schmerzen im Hals- Schulterbereich.
Mit der Rettung ins Krankenhaus Amstetten, dort wollten sie mich zuerst nicht aufnehmen, aber da ich auf ein MRT bestand wurde ich aufgenommen. Da ich schon zweimal eine Harnwegsinfektion hatte, wurde ich gegen den Virus behandelt.
Dreimal Täglich Antibiotika, dessen Wirkstoff, wie sich später herausstellte, nie bekommen hätte dürfen, statt 500mg 750mg.
Nach einer Woche wieder zu Hause wurde es nicht besser. Nach vier Tagen wieder in das besagte Krankenhaus und wurde nach einer Infiltration und intravenös verabreichtes Schmerzmittel wieder nach Hause gebracht.
Anschließend einen Termin mit meiner Neurologin vereinbart und auf deren Empfehlung um einen Rehatermin angesucht. Der Termin sollte schon am 6.5.sein.
Mir ging es immer schlechter und am 3.5. wurde ich in die Uro nach St.Pölten eingewiesen. Nach vorläufiger Untersuchung wurde ich ins Krankenhaus Melk überwiesen und die drehten das Innerste nach Außen um, danach stellte sich heraus das ich eine hohe Vitamin und Medikamentenvergiftung hatte. Die Reha mußten wir natürlich verschieben. Nach einer Woche konnte ich entlassen werden und der neue Rehatermin sollte schon am Freitag den 5.6. sein.
Doch am 1.6. bekam ich Fieber und wurde wieder ins Krankenhaus Melk eingeliefert, diesmal war es eine richtige Harnwegsinfektion. Behandelt wurde ich intravenös mit dem richtigen Antibiotika und gleichzeitig fing das hinzittern um den Rehatermin an. Meine Frau konnte den Termin noch bis Montag hinauszögern, dann sind die Beeten weg.
Da am Freitag der Entzündungswert so gering war, das ich auf Pulverlform umgestellt werden konnte, wurde ich Abends entlassen.
Am Montag die ersehnte vierwöchige Reha mit meiner Frau als Begleitung angetreten. Ich hab gekämpft und täglich 110 Prozent gegeben.Der Fortschritt ist merklich besser geworden. Ich bin sogar über 100m mit Krücken gegangen. Am Montag Vormittag sind wir voller Freude nach Hause gekommen.
Doch gestern Vormittag bekam ich wieder Fieber und nun liege ich wieder mit einer Harnwegsinfektion für eine Woche im Krankenhaus Melk und bekomme täglich 3 Dosen Antibiotika intravenös.
ICH BIN AM VERZWEIFELN.
Dazu muß ich noch erwähnen das ich ca 3.5 Jahre einen SBK (Bauchkatheter) habe.
Wahrscheinlich lass ich mir eine leichte Dosis Antibiotika als Dauermedikament verschreiben.
DENN EBBS LASS ICH MIR NICHT NEHMEN!