Neu aus Ostbayern
Verfasst: Sonntag 25. Januar 2026, 13:17
Ich hab mich auch im "Gelben Forum" angemeldet, mal schauen welches besser past...
68 Jahre bin ich jung, männlich, lebe im Raum Ostbayern
und habe mein Leben lang mit Holz zu tun, wenn auch nicht immer beruflich. In meinem kleinen Dorf umgibt mich eine große Familie.
Begonnen habe ich beruflich mit Werbeschriften über Geschäften, per Hand gesägt mit Stichsäge, Material Aluminium, Plexiglas.
Seit ca. 10 Jahren arbeite ich mit der Bandsäge, ne ganz kleine und eine mittlere. Die Dekupiersäge ist nicht so mein Ding, zu fein, zu langsam.
Ich bin eher der Schnelle, Grobe.
Mit Drechseln habe ich begonnen, weil ich eine Billig-Scheppach geschenkt bekommen habe. Die macht mehr Ärger als Freude, kommt weg. Ich habe sehr viele intensive Hobby`s, aber weder eine Werkstatt noch ordentliches Werkzeug. Doch ich kann Dinge machen, die Top-Werkstätten nicht können. Denn ich habe Erfahrung, Fantasie und viel Wagemut. Neu und kaufen ist nicht mein Ding.
Eine zweite Drechselbank (Elu DB 180?, geschenkt) hab ich beim Schreinerfreund stehen, der hat Platz, Maschinen, Zeit und Können.
Das Drechseln wird für mich nur ein Nebenhobby bleiben, im Winter. Holz hab ich eher zu viel als zu wenig, auch an spezielle Hölzer bin ich oft gekommen, weil beruflich zuletzt viel mit Bäumen zu tun hatte.
Meist kannte ich den Baum, habe oft selber gefällt und mich ums Sägen gekümmert. Zu fast jedem Holzstück habe ich eine Geschichte, die mir genauso wichtig ist wie das Holz. Ich arbeite gerne experimentell, liebe am fertigen Werkstück die Bearbeitungsspuren, incl. Risse und Löcher.
Mein allererstes Drechselstück ist eine Schale aus harter Kirschpflaume. Natürlich habe ich mit der Billigdrechselbank begonnen, ohne zu wissen wie man das Werkzeug schleift oder auch ansetzt. Empfehlenswert ist eine solche Vorgehensweise nicht, wenn auch für mich typisch.......
Ich erhoffe mir hier Ratschläge und hilfreiche Kritik.
68 Jahre bin ich jung, männlich, lebe im Raum Ostbayern
und habe mein Leben lang mit Holz zu tun, wenn auch nicht immer beruflich. In meinem kleinen Dorf umgibt mich eine große Familie.
Begonnen habe ich beruflich mit Werbeschriften über Geschäften, per Hand gesägt mit Stichsäge, Material Aluminium, Plexiglas.
Seit ca. 10 Jahren arbeite ich mit der Bandsäge, ne ganz kleine und eine mittlere. Die Dekupiersäge ist nicht so mein Ding, zu fein, zu langsam.
Ich bin eher der Schnelle, Grobe.
Mit Drechseln habe ich begonnen, weil ich eine Billig-Scheppach geschenkt bekommen habe. Die macht mehr Ärger als Freude, kommt weg. Ich habe sehr viele intensive Hobby`s, aber weder eine Werkstatt noch ordentliches Werkzeug. Doch ich kann Dinge machen, die Top-Werkstätten nicht können. Denn ich habe Erfahrung, Fantasie und viel Wagemut. Neu und kaufen ist nicht mein Ding.
Eine zweite Drechselbank (Elu DB 180?, geschenkt) hab ich beim Schreinerfreund stehen, der hat Platz, Maschinen, Zeit und Können.
Das Drechseln wird für mich nur ein Nebenhobby bleiben, im Winter. Holz hab ich eher zu viel als zu wenig, auch an spezielle Hölzer bin ich oft gekommen, weil beruflich zuletzt viel mit Bäumen zu tun hatte.
Meist kannte ich den Baum, habe oft selber gefällt und mich ums Sägen gekümmert. Zu fast jedem Holzstück habe ich eine Geschichte, die mir genauso wichtig ist wie das Holz. Ich arbeite gerne experimentell, liebe am fertigen Werkstück die Bearbeitungsspuren, incl. Risse und Löcher.
Mein allererstes Drechselstück ist eine Schale aus harter Kirschpflaume. Natürlich habe ich mit der Billigdrechselbank begonnen, ohne zu wissen wie man das Werkzeug schleift oder auch ansetzt. Empfehlenswert ist eine solche Vorgehensweise nicht, wenn auch für mich typisch.......
Ich erhoffe mir hier Ratschläge und hilfreiche Kritik.