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Hallo
Ich war ja gestern beim hiesigen Bestatter im Dorf.
Er hat mir freundlicherweise diese Aschekapsel fürs "Wiederkommen"

überlassen.
Wir unterhielten uns über die "Ruhestättenverordnungen"
Demnach ist es grundsätzlich erlaubt, selbstgefertigte Urnen zu benutzen. Auch die Verleimung mit normalen Weissleim ( ohne Wasserwiderstandfähigkeitsstufe D3 oder D4) stellt kein Problem dar. Kein Sarg für Erdbestattungen ist nicht verleimt und oberflächenbehandelt. Es ist meistens die Anstellerei der Bestatterkollegen und der Monopolisten wie Friedwald oder Trauerwaldoase
und wie sie heißen, die lieber ihre eigenen Produkte verkaufen wollen. Wobei Letztere aufgrund des Forstrechtes, welches bei Ihnen zu beachten ist, verstärkt darauf zu achten haben, was sie in den Waldboden einbringen. Allerdings , so meinte er: „ bis zu 20 Bohrlöcher um eine einzige Eiche herum, das kann ökologisch erst recht nicht gut sein". Nichts desto Trotz. Es bleibt dabei- immer vorher mal eben Rücksprache halten mit dem Bestattungsinstitut eures Vertrauens.
L.
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