Problemfall beim Schleifen einer Schale

Eure Schleif und Poliertip's
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Joaquim
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Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von Joaquim » Freitag 29. April 2011, 11:34

Hallo Holzverwerter,

über Ostern habe ich mich abends in der Werkstatt vom schönen Wetter erholt und wie geplant mich mal an einer Naturrand-Obstschale mit Schinken/Käseplatte versucht. Hier die halbfertige Arbeit:
Wurstplatte-Naturrandschale.gif
Meine Idee war, die Obstschale fein zu schleifen und die Platte entweder nur grob schleifen oder ganz ungeschliffen zu belassen und beides zu ölen.

Nun habe ich eine halbfertige Arbeit, weil ich auf ein Problem gestoßen bin, welches in zuvor leider nicht bedacht hatte, nämlich die Rückseite der Naturrandschale (nicht die Rückseite des Gesamtobjekts).
Wurstplatte-Naturrandschale2.gif
Wurstplatte-Naturrandschale3.gif
Da ich die Schale flach ausgearbeitet habe entsteht zwischen Platte und Schale dieser spitze Winkel, den ich aufgrund eines gleichmäßigen Schliffes gerne bei rotierendem Objekt an der Drechselbank schleifen möchte, allerdings ohne mir die Hände abschlagen zu lassen von der Schinkenplatte, die im Radius von 50 cm dreht.
Bloß womit? Mein Schleifteller an der Bohrmaschine hat 125mm Durchmesser. Ich weiß daß es auch noch welche mit 150mm gibt, aber trotzdem komme ich dort nicht vernüftig dran. Mit Schleifleinen oder Endlos-Schleifpapier habe ich auch Probleme wegen der sehr unterschiedlichen Randhöhen (Naturrand).

Wißt Ihr wie man das am besten macht?

Gruß Dieter
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Erick
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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von Erick » Freitag 29. April 2011, 20:55

Hallo Dieter
Ich würde es mit einem improvisierten ,, Schleifklotz ,, versuchen.
Von Willi habe ich mal ca. 2 cm. starkes Gummimaterial bekommen, ein Stück von 7 x 12 cm zuschneiden, eine Seite wie ein Keil anschrägen und dann mit Klettuntergrund bekleben.
Klettschleifmaterial gibt es in allen Körnungen. ( hätte ich für Dich )
Wichtig ist, Teile dieser Art mit wenig Umdrehungen zu schleifen !
Eine andere Möglichkeit ist, das Teil mit einem Deltaschleifer bei stehender Maschine zu schleifen.
Das ist natürlich mit Zeitaufwand verbunden und man muß sehr darauf achten,daß keine Flächen oder Facetten entstehen.
Ich würde auch dazu raten, die untere gerade Fläche zu schleifen.
Gruß Erick

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Fritz-RS
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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von Fritz-RS » Samstag 30. April 2011, 07:58

Dieter,

daß sich der Aufwand wirklich lohnt, ist zu bezweifeln, da sich die flachen Bereiche je nach Jahresringlage wahrscheinlich ziemlich verziehen dürften.
Wenn das allerdings ein Kernbrett ist, könnte ich mir vorstellen, daß ich eine 200mm-Scheibe aus Stahl oder ALU oder POM , am Außenrand scharf zulaufend und mit Spannbolzen für ein Bohrfutter versehen, drehen und mit 3mm Zellkautschuk und Kletthaken bekleben würde.
Dein Werkstück auf der Bank sehr langsam, mit 10 UpM laufen lassen und mit der auch auf langsam geregelten Bohrmaschine dann schleifen.
Schleifscheiben für 200 mm sind im Handel zu bekommen.

Gruß Fritz

Joaquim
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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von Joaquim » Samstag 30. April 2011, 16:23

Hallo Erick, hallo Fritz,
Eure Gedanken und Anregungen habe ich dankend aufgenommen und versuche das gesagte und zwischenzeitlich von mir noch recherchierte zu einer angedachten Lösung zu komprimieren, die meinen Möglichkeiten entspricht.

Mein "Brett" werde ich etliche Monate aufgespannt lassen, bis es durchgetrocknet ist. Nach meinen bisherigen Erfahrungen dürfte sich das Olivenholz anschließend nicht mehr werfen, sodaß ich es anschließend zur Weiterverarbeitung wieder in mein 200er 4-Backenfutter hinten einspanne und mit langsamster Umdrehung rotieren lasse (280 U/min), langsamer geht bei mir nicht.

Eure Ideen aufgreifend werde ich die Rückseite der Naturrandschale mit einem großen rotierendem Schleifteller (in Gegenrichtung zum rotierendem Werkstück) schleifen.
Ursprünglich hatte ich als Antrieb an eine Winkelbohrmaschine gedacht. Aber sämtliche Modelle hatten einen zu ausladenden Kopf. Es gibt Winkelbohrmaschinen für Druckluft, die kleiner dimensioniert sind. Vielleicht klappt es mit denen in Verbindung mit einem gekauften 180er Klett-Schleifteller.
Sollte es derartiges nicht geben, würde ich mir einen 300er Schleifteller aus 20mm dickem Gummi (hab ich noch) bauen und von der Vorder - und Rückseite mit Kletthaken versehen.
Mit dem selbstgebauten Schleifteller könnte ich die Unterseite der Naturrandschale mit der Rückseite des rotierenden Schleiftellers in ziehender Weise abschleifen, wobei das Trägergerät eine x-beliebige Bohrmaschine sein könnte und das Brett würde ich mit der Vorderseite des Schleiftellers bei hoher Drehgeschwindigkeit von Brett und Schleifteller leicht drückend schleifen. (Beim Schleifen natürlich immer den Schleifteller anwinkeln)

Die Innenseite der Naturrandschale hatte ich bei 570 U/min an der Drechselbank und mit einem 115er Klett-Schleifteller in normaler Bohrmaschinengeschwindigkeit bis auf 240er K geschliffen und wollte nach dem Trocknen bis auf 400er K schleifen.

Was haltet Ihr davon? Alles so machbar?

Gruß Dieter

klaus-gerd
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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von klaus-gerd » Sonntag 1. Mai 2011, 07:58

hallo Dieter,
das müsste so gehen, wie viel Aufwand dahinter steckt kann ich nur als groß erahnen.
Ich bewundere daher Deine Geduld und vor allem den Ehrgeiz, dies alles aus einem Stück drehen zu wollen.
Dazu hätte ich nicht die Ruhe.
Auch glaube ich nicht, dass Du mit dem Ergebnis zufrieden sein wirst,
da Du den Übergang Schale Brett mit dieser Vorgehensweise nicht erwünscht spitzwinklig bekommen wirst.

Mein Weg wäre das dreistirnige Brett mit einer kleinen Eindrehung gewesen
die den Durchmesser des Schalenfußes gehabt hätte
und dann darin sauber eingetzt eine Schale mit Fuß.
Auch hier hätte man alles vorab aus einem Stück zuschneiden können,
damit der Maserverlauf erkennbar wird.

Ein anderer Weg der jetzt noch überlegt werden könnte,
ist ein seitliches Einstechen am Schalenübergang zum Brett unter 45 Grad zur Mitte.
Das Gleiche von der Rückseite als gerader Einstich um die Schale aus dem Brett zu lösen
und wieder einen Spannzapfen an die Schale zu bekommen.
Nach der Bearbeitung kann sie dann wieder eingesetzt werden.
Auch das ist kein kleines Spannproblem.
Außerdem mit dem Zugeständnis dann auf der Rückseite den sich abzeichnenden Fuß der Schale erkennen zu können.
Doch ich glaube, dass es niemanden einfallen wird, das Werk umzudrehen, zumindest nicht, wenn alles mit Schinken und Käse belegt ist. :mrgreen:

Aber ich verstehe auch, dass Du das einfach zu Ende bringen willst.
Daher bin ich gespannt, wie Du weiter verfährst.

Gruß zum Morgen
KG

Joaquim
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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von Joaquim » Sonntag 1. Mai 2011, 17:26

klaus-gerd hat geschrieben:hallo Dieter,
das müsste so gehen, wie viel Aufwand dahinter steckt kann ich nur als groß erahnen.
Ich bewundere daher Deine Geduld und vor allem den Ehrgeiz, dies alles aus einem Stück drehen zu wollen.
Dazu hätte ich nicht die Ruhe.
Normalerweise muß auch bei mir ein Werkstück innerhalb eines Tages fix und fertig sein, sonst verliere ich die Lust daran.
In diesem Fall wußte ich vorher,daß das nicht klappen wird, da ich noch zu neu und unerfahren in der Praxis bin.
Ein paar Stunden sind schon draufgegangen nur um das passende Brett (35kg) aus dem Stamm zu sägen, bzw. habe natürlich bei der Gelegenheit gleich den ganzen Stamm aufgesägt.
klaus-gerd hat geschrieben:Auch glaube ich nicht, dass Du mit dem Ergebnis zufrieden sein wirst,
da Du den Übergang Schale Brett mit dieser Vorgehensweise nicht erwünscht spitzwinklig bekommen wirst.
Ursprünglich wollte ich auch eine ganz andere Übergangsform machen, aber beim Arbeiten fand ich dies erstellte Variante plötzlich reizvoller. Ganz spitzwinklig muß es auch nicht werden, sondern leicht gerundet, dann erkennt man besser, daß alles aus einem Stück gearbeitet ist.
klaus-gerd hat geschrieben:Mein Weg wäre das dreistirnige Brett mit einer kleinen Eindrehung gewesen
die den Durchmesser des Schalenfußes gehabt hätte
und dann darin sauber eingetzt eine Schale mit Fuß.
Auch hier hätte man alles vorab aus einem Stück zuschneiden können,
damit der Maserverlauf erkennbar wird.

Ein anderer Weg der jetzt noch überlegt werden könnte,
ist ein seitliches Einstechen am Schalenübergang zum Brett unter 45 Grad zur Mitte.
Das Gleiche von der Rückseite als gerader Einstich um die Schale aus dem Brett zu lösen
und wieder einen Spannzapfen an die Schale zu bekommen.
Nach der Bearbeitung kann sie dann wieder eingesetzt werden.
Auch das ist kein kleines Spannproblem.
Außerdem mit dem Zugeständnis dann auf der Rückseite den sich abzeichnenden Fuß der Schale erkennen zu können.
Doch ich glaube, dass es niemanden einfallen wird, das Werk umzudrehen, zumindest nicht, wenn alles mit Schinken und Käse belegt ist. :mrgreen:
Deine Varianten erscheinen mir noch schwieriger durchführbar als die von mir vorgenommene, zumindest wenn ich meine bisherigen Erfahrungen zugrunde lege.
klaus-gerd hat geschrieben:Aber ich verstehe auch, dass Du das einfach zu Ende bringen willst.
Daher bin ich gespannt, wie Du weiter verfährst.
Da das Holz noch naß war, und sich die Käse/Wurstplatte nicht verziehen soll werde ich das ganze aufgespannt lassen und erst mal alles vergessen und es in Ruhe durchtrocknen lassen.
In der Zwischenzeit werden (aufgrund des eingespannten Zustandes) sicherlich ein paar kleine Risse entstehen. Das tolereiere ich, bzw. war einkalkuliert. In der Zwischenzeit werde ich mir gelegentlich eine Druckluft-Winkelschleifmaschine zulegen (ist auch für andere Dienste sehr nützlich) und mit großem Schleifteller dann antesten . -Wenn es nicht klappen sollte, dann verfahre ich wie ich es schon angedeutet hatte und bin mir aufgrund der Anregungen von Erick und Fritz sicher, daß die Problemchen gelöst werden.
Und wenn alles fertig ist (also so in einem Jahr) zeige ich das Endergebnis noch mal und berichte von unerwarteten Schwierigkeiten, sofern sie entstehen.

Gruß Dieter

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Heinz-Josef
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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von Heinz-Josef » Montag 2. Mai 2011, 20:51

Hallo Dieter,

ich bin zwar auch noch rel. neu in dieser Runde aber gestatte mir bitte zwei Verständnisfragen:
Ich gehe davon aus, dass das Teil aus Olive besteht.

1. Ich habe von Dir letztes Jahr Olive gekauft. Wunderschön gemasert und läßt sich gut bearbeiten. Reißt aber wie jeck. Ich denke mal, dass sich Dein Werkstück wegen des Einspannens eher nicht verzieht aber reißen wird. Ganz schlimm wäre es, wenn es quer durch das ganze Gebilde reißen würde.

2. Warum nicht zuerst die Platte ohne Schale erstellen, schön glatt schleifen und die Schale anschließend drauf dübeln oder leimen oder... ???

Sicher ist es für Dich eine Herausforderung, das ganze Objekt aus einem Teil herzustellen (schon alleine wegen der durchlaufenden Maserung). Aber ist es die Mühe wert ???

Viele Grüße
Heinz-Josef
Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst Du, oh Mensch, sei Suende. Der Hund blieb mir im Sturme treu, Der Mensch nicht mal im Winde

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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von Joaquim » Montag 2. Mai 2011, 22:04

Hallo Heinz-Josef,

im Laufe des letzten Jahres habe ich verschiedenes probiert, immer mit frischer Olive. Dabei gab es sehr unterschiedliche Ergebnisse:
Dicke Bohlen reißen
dünne Bretter 10-20mm blieben rißfrei (meistens), haben sich aber verzogen.
dünne Brettchen um 10mm fest eingespannt sind zu 90% nicht gerissen und haben sich auch im Nachhinein nicht mehr verzogen (in der Wohnung)
massives: wie Kugeln, dickwandige Schalen haben Risse
Schüsseln blieben relativ formstabil, und hatten teilweise kleine sehr kurze Risse
Die geringste Rißbildung gab es immer bei relativ geschlossenen Formen, 5-10 mm Wandstärke, aber auch meine sehr große Vase (40x25cm) mit ca. 15mm Wandstärke ist bislang rißfrei geblieben (im geheizten Zimmer stehend).

Jetzt zu meinem Objekt (Käseplatte/Schale). Natürlich wollte ich testen ob es klappt, bzw. welche Probleme auftauchen.

Komplett durchgetrocknetes großformatiges Olivenholz ist praktisch unbezahlbar und auch kaum zu bekommen. Größere Objekte aus Olive lassen sich aufgrunddessen für mich nur mit frischer Olive herstellen. Sonst hätte ich ja alleine für das Holz der Käse/Wurstplatte mit Schale schon weit über 500 Euro hinlegen müssen. So hatte das Holz nur einen Wert von ca. 60 Euro allerdings mit der Problematik der Rißbildung oder des Verziehens.Die ersten kurzen Risse haben sich heute übrigens schon gezeigt. Innerhalb der Schale macht das nichts, innerhalb der Wurst/Käsefläche würde ich Risse aus hygienischen Gründen füllen.

Aufgrund der unterschiedlichen Wertigkeit des Olivenholzes bin ich folglich besonders daran interessiert Erfahrungen zu sammeln im Umgang mit frischer Olive.

Und wie das so in Übungs- und Testphasen ist darf auch mal etwas nicht funktionieren. Beim nächsten mal weiß ich es dann besser. Leider dauert es immer recht lange bis man das Endergebnis der Versuche hat.

Bei der eingearbeiteten Schale innerhalb der Käse-Wurstplatte kommt es mir darauf an, daß man erkennt, daß der Boden der Schale tiefer liegt als die Plattenoberfläche ist, also sichtbar ist, daß die Schale nicht oben aufliegt oder draufgestellt wirkt, sondern eingelassen ist. - und dann soll auch noch die Unterseite ansprechend wirken.
Die Schwierigkeiten, die ich jetzt beim Schleifen hatte oder später beim Wiedereinspannen resultieren ja nicht zwangsläufig aus der Form, sondern eher aus der Größe. Alles auf die Hälfte reduziert wäre mit meinen derzeitigen Mitteln kein Problem - wäre dann aber auch nur für die Kleinfamilien-Tischversion ausreichend.

Ich hoffe, ich konnte zum weiteren Verständnis des "Warum" beitragen.

Gruß Dieter

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richie
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Re: Problemfall beim Schleifen einer Schale

Beitrag von richie » Freitag 6. Mai 2011, 06:23

Hallo Dieter

Anregung zur Sicherheit:
Aus einer großen runden Sperrholzplatte ein Loch aussägen, sodass du die Platte über die Schale drüberschieben kannst und mit den "Brettern" verschrauben oder anklemmen kannst.
Dann kannst du gefahrlos auch bei höherer Geschwindigkeit von Hand schleifen.

Erich

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